Abgelegt unter iPhone & iPod von Rene am 03.07.2009
“Tethering” bedeutet, dass man sein iPhone als Modem für den Windows-PC oder Mac verwendet. Ab der 3.0 Software ist dies möglich. Es ist aber immer noch nicht ganz klar, welche Netzbetreiber Tethering zulassen bzw. bei welchen es kostenlos ist. Was mich allerdings wundert, ist, wie die Netzbetreiber das unterbinden wollen.
Ich habe ja seit 26.6. das neue iPhone 3GS mit Orange Österreich Vertrag und habe das Tethering mal getestet. Soweit ich weiß ist Tethering in meinem Paket (19,50€ monatl.) nicht enthalten. Ich müsste glaub ich 2 Euro monatlich für die Tethering-Funktion bezahlen. Trotzdem habe ich einfach mal Tethering aktiviert.
Dazu geht man einfach in die Einstellungen. Dann auf “Allgemein” und dann “Netzwerk”. Weiter unten kann man dann Internet-Tethering aktivieren.

Es gibt zwei Möglichkeiten das iPhone mit dem Computer zu verbinden. Entweder via Bluetooth oder via USB-Kabel. Bei Verbindung via Bluetooth muss man das iPhone vorher mit dem Computer koppeln. Das Tethering ist dann eigentlich “Plug and Play”. Also iPhone mit Computer verbinden und lossurfen.
Dass das Tethering aktiv ist kann man an den blauen Balken erkennen, die angezeigt werden, wenn die Modem-Funkion aktiviert und das iPhone mit einem Computer verbunden ist.


Mein Fazit:
Also innsgesamt bin ich mit dem iPhone 3GS sehr zufrieden. Es ist wirklich spürbar schneller als das iPhone 3G. Gegen mein altes Nokia 6230i würde ich es nicht mehr eintauschen! Das Tethering finde ich auch sehr praktisch, wenn ich mal unterwegs schnell mit meinem MacBook ins Internet will. Und die Einrichtung war auch kinderleicht.
Am Montag morgen (bei uns ca. 19 Uhr) stellte Phil Shiller in San Francisco bei der WWDC-Keynote einige Neuigkeiten aus dem Hause Apple vor. Schon Wochen vorher wurde wild spekuliert, was Apple neues vorstellt. Einige Gerüchte haben sich bestätigt.
MacBook Pro Serie
Gleich zu Beginn der Keynote hat Apple die Unibody-MacBooks aktualisiert. Das 13-Zoll MacBook trägt jetzt den Zusatz “Pro” im Namen. 13″, 15″ und 17″MacBook Pro besitzen nun alle den neuen Akku, der zwar lange Laufzeiten (7 Stunden) verspricht, aber nicht mehr vom Anwender selbst getauscht werden kann. Erfreulicherweise hat Apple trotz der Leistungssteigerung die Preise nicht angehoben, sondern gesenkt. Außerdem ist auf vielfachen Kundenwunsch in allen MacBook Pro eine FireWire-800-Schnittstelle verbaut. Das weiße MacBook bleibt bei FW400 und das MacBook Air geht weiterhin leer aus. Der ExpressCard-Slot ist nur dem 17-Zöller erhalten geblieben, die beiden kleineren Alu-Books besitzen stattdessen eine SD-Card-Steckplatz.
Snow Leopard – Mac OS X 10.6
Mac OS X 10.6 – der Nachfolger von Leopard – trägt den Namen “Snow Leopard”. Das neue Betriebssystem, das ab September erhältlich sein wird, kostet dann sensationelle 30 US-Dollar (Update von Leopard). Apple führt damit unter anderem Technologien wie OpenCL, Grand Centralsowie die Unterstützung von Microsoft Exchange Server 2007 in Mail, dem Adressbuch und iCal.
iPhone 3G S – iPhone 3.0
Die Neuerung, worüber wohl am meisten spekuliert wurde ist das iPhone. Das schnellste iPhone aller Zeiten nennt sich iPhone 3G S. Neben der lange geforderten besseren Kamera legte Apple bei der Geschwindigkeit und der Akkulaufzeit ordentlich nach. Die dritte Generation des Mobiltelefons wird mit dem neuen iPhone OS 3.0 ausgeliefert, das eine große Zahl an Neuerungen mitbringt. Beispielhaft seien hier Copy&Paste, Videoaufzeichnung, MMS und die Spotlight-Suchfunktion genannt. Die Liste umfasst insgesamt mehr als 100 neue Funktionen. Schon ab dem 17. Juni ist iPhone OS 3.0 als Download zu haben. iPhone-Besitzer bekommen es kostenlos, wer einen iPod touch hat, zahlt 10 US-Dollar.